Política criminal con bases empíricas en España

Der aktuellen Kriminalpolitik in Spanien mangelt es an einem angemessenen, vernünftigen Rahmen. Unter den zahlreichen Ursachen finden sich eine zunehmend strafende Dynamik, die Abwesenheit einer angemessenen Wertungskultur, die Geringschätzung der Kriminologie, die geringe Beachtung der Expertenmein... Deskribapen osoa

Egile nagusia: Tamarit Sumalla, Josep Maria
Formatua: Artikulua
Hizkuntza: Gaztelania
Argitaratua: Universidad de Talca, Centro de Estudios en Derecho Penal 2007
Gaiak:
Sarrera elektronikoa: http://dialnet.unirioja.es/servlet/oaiart?codigo=2346874
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Gorde:
Laburpena: Der aktuellen Kriminalpolitik in Spanien mangelt es an einem angemessenen, vernünftigen Rahmen. Unter den zahlreichen Ursachen finden sich eine zunehmend strafende Dynamik, die Abwesenheit einer angemessenen Wertungskultur, die Geringschätzung der Kriminologie, die geringe Beachtung der Expertenmeinungen durch die federführenden Politiker und die anhaltende Gleichgültigkeit der Fachwelt gegenüber der Wirklichkeit. Auf diese Weise entsteht ein enttäuschendes Gesamtbild, bei dem die tatsächliche Kriminalpolitik erscheint, als fehlte es ihr an einer soliden empirischen Grundlage. Die theoretische Dimension der Kriminalpolitik kann nicht auf den Beitrag der kriminologischen Forschung verzichten, schon weil diese notwendige Voraussetzung ist, obwohl im strafenden System nicht in ausreichendem Maße vernünftig herangezogen. Man